Wie schnell so eine Woche vorbei gehen kann. Schon echt krass. Was ich so erlebt habe? Einfach weiterlesen.

Das Herbst-Wetter genießen

Montag. Garfield und so. Nach meiner Frühschicht habe ich Domenik aus der Kita abgeholt und wir sind sofort auf den großen Spielplatz gegangen. Das (noch) gute Wetter musste ausgenutzt werden! Da war die Freude groß im Gesicht. Klettern, schaukeln, Kotzmühle… alles wurde bespielt. Auch seine Kita-Freundin Lena war da und Domenik rannte ihr fast immer wie so ein Dackel hinterher. Schön zu sehen, wie sich kleine Freundschaften entwickeln.

Während die Kids spielten, nutze ich die „freie Zeit“ um ein wenig mit dem Pro Modus meines Samsung Galaxy S7 edge rumzuspielen. Ein paar Herbst-Fotos müssen ja sein! Dabei probierte ich auch mal die Zeitlupen-Funktion. Schon nice.

Tragischer Unfall

Ob Feiertag oder nicht, Arbeit muss sein. Zumindest in meinem Job. Da die Bahnen ja dann nicht so fahren wie in den Office Hours, nahm ich mein Fahrrad mit. Alles gut, bis ich Köln mit der S12 verlassen wollte. Zwischen Köln Ehrenfeld und Müngersdorf Technologiepark kam meine Bahn plötzlich zum stehen. Es sei auch erwähnt, dass die ganzen betrunkenen Halloween-Party-Menschen in meiner Bahn saßen. Nach einigen Minuten gab es die Durchsage, dass die Fahrt vorerst unterbrochen sei, da es einen Polizeieinsatz gab. Nichts neues für mich. Laut der DB-App gab es eine Verzögerung von 60 Minuten. Es wurden über 2 Stunden!

Es war klar, dass einige Leute ein wenig am Rad drehten, wollten sie doch nach der Party einfach nur nach Hause. Und ich musste zur Arbeit. Aufgrund des Alkoholkosums mussten irgendwann die ersten Leute ihre Blase entleeren. Klar. Der Fahrer durfte natürlich nicht die Türen auf offener Strecke öffnen, also wurden Becher und Flaschen in der recht vollen Bahn befüllt. Man man man, chaotisch, aber was will man machen? Hatte echt Mitleid mit dem Kollegen, der eine geschlagene Stunde in der Ecke stand und einfach nicht urinieren konnte. Auch die Bundespolizei, welche inzwischen in der Bahn rumlief, konnte nicht helfen. Mehr möchte ich dazu jetzt auch nicht schreiben.

Die Stimmung wurde von Zeit zu Zeit immer angespannter. Es gab Fahrgäste, die meinten, sie müssten jetzt auf jeden Fall aussteigen, da der Rest der Gäste sie nerven würden. Es sollte doch SOFORT die Türe geöffnet werden und so Späße. Auf den Gleisen lief vermehrt Polizei umher. Nach über 2 Stunden ging die Fahrt dann endlich weiter zum Technologiepark. Hier durften dann alle Fahrgäste mal ein paar Minuten Pause machen und sich „entleeren“.

In Horrem war dann natürlich Endstation. Eine Station weiter wäre ich schon da gewesen. Gut, dass ich mein Bike dabei hatte. So fuhr ich die restlichen 3 Kilometer mit dem Fahrrad zur Arbeit. Und sowas am frühen Morgen! Dafür konnte ich noch ein paar schöne Fotos auf dem Weg machen.

Wie ich später lesen durfte, wurde ein 18 Jahre altes Mädchen von der Bahn erfasst und starb einen Tag später an den schweren Verletzungen. Problem an der Sache: Das Mädchen verließ den Bahnsteig und lief an den Schienen entlang.

Weitere Infos: Kölnische Rundschau 

R.I.P.

Vorbei mit dem Turnkurs?

Wie jeden Mittwoch hat Domenik seinen Turnkurs in der Zirkusfabrik. Auf dem Weg von meiner Arbeit zur Kita bearbeitete ich ein paar meiner Fotos mit Snapseed. Für mich immer noch das beste Tool zur Bildbearbeitung auf dem Smartphone, da die Bedienung einfach intuitiv ist.

Dieses mal bin ich nicht mit in den Trainings-Raum gegangen. Da hatte Domenik natürlich auch keine Lust mehr auf den Kurs gehabt. Abgemeldet ist er ja eh schon. So spielte er mit seinen Freunden in der Spielecke. Auch ok. Hauptsache das Kind hat Spaß! Wir Erwachsenen unterhielten uns dann über Erwachsenenkram. Am Abend gab es dann noch Pizza, da niemand mehr Lust hatte irgendwas zu kochen. Wagner Piccolos mögen wir alle sehr 😉

hobweek KW44 - 2016

Some Clouds and Airplanes

Ein bisschen bla bla

Zur Halloween-Zeit gab es vermehrt Pokemons und diverse Boni, also schmiss ich nach Wochen der Abstinenz mal wieder Pokemon Go an. Es hat mir auf Anhieb wieder Spaß gemacht. So sammelte ich fleißig Pokemons/Bonbons. Endlich gab es auch mal etwas Abwechselung in diesem Game! Hat lange lange gefehlt!! Mal schauen wie lange es mich dann noch begeistert.

hobweek KW44 - 2016

Für die Pebble

Seit längerer Zeit wollte ich eigentlich mal das Armband meiner Pebble Time Smartwatch tauschen. Der Gedanke war jedenfalls immer da. Endlich bestellte ich auch mal ein neues Band! Aus Edelstahl und nicht mehr dieses Silikon. Nach dem Kürzen musste ich feststellen, dass ich zu dünne Arme habe. Weiter kürzen konnte ich sie leider nicht. Es müsste nur noch ein Element raus. Hmpf! Mal schauen, ob der Uhrmacher da etwas machen kann.

So beiläufig fragte mich Domenik wo Nicole ist. So ganz verstanden hat er es noch nicht, dass seine Mama Nicole heißt. Verständlich, denn für ihn ist Mama einfach nur Mama 😉 Als ich ihm erklärte, dass man Nicole auch gerne Kolle abkürzen kann, konterte er ganz plump mit Kolle Alaaf. Touché!

Ein Wechsel von Früh- auf Nachtschicht

Freitag, mein letzter Tag Frühschicht. Klingt gut, wenn ich nicht für Samstag eine Nachtschicht angenommen hätte. Also konzentrierte ich mich darauf irgendwie wach zu bleiben. Hatte ich auch gut geschafft. Auf Audiojungle suchte ich nach Musik. Ich schaute schon nach der passenden Musik für mein Essen Motor Show Video. Freue mich jedes Jahr wie ein Kind auf diese Messe. Für mich noch immer die beste deutsche Automesse wenn es um Autos und Tuning geht. Skills im Bedienen der Steadycam hatte ich natürlich noch immer nicht gesammelt. Egal, geht auch so. Irgendwie. Muss!

hobweek KW44 - 2016

Morgens in Köln Dellbrück

Ein bisschen Wochenende

hobweek KW44 - 2016

Spider-Dodo

Natürlich habe ich fast das meiste vom Samstag verpennt. Daher nutzen wir die Zeit als Familie und gingen mit Domenik auf den Spielplatz. Am Abend ging es für mich zur Arbeit. Den Sonntag hatte ich wiederum frei. Bis ca. 14:00 Uhr hatte ich geschlafen, auch Domenik und meine Freundin machten einen Mittagsschlaf. Kurz nach dem Aufstehen verließen wir auch schon wieder das Haus, denn in der Zirkusfabrik war Eröffnung des Slide Cologne. Schlittschuhfahren ohne Eis! Mit dabei war meine DSLR. Es wird noch ein Video dazu kommen. Ist eigentlich auch schon so gut wie fertig. Stay tuned!

Multimedia Dinge

Zum Monatsanfang eines der wichtigsten Videos: Die Win Compilation von Langweiledich.net & WIHEL.

Der Red Bull Racing Team Manager Jonathan Wheatley erklärt einen Pitstop in der Formel 1.

via TwistedShifter

 

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